Die Benutzeroberfläche Ihres butlers ist angelegt wie eine Schreibtischoberfläche:
Oben sehen Sie eine Multifunktionsleiste bzw. den Ribbon mit den jeweiligen „Werkzeugen“ bzw. Schaltflächen, die Ihnen zur Verfügung stehen.
Darunter haben Sie mit einem Blick auf Ihren Kalender bzw. die
Zeitleiste Ihre Termine vor sich.
Sie können zwischen einer Tages- und Wochenansicht wechseln.
Am rechten Rand sehen Sie den so genannten „IWA-Bereich“.
IWA steht für INTERESSANT,
WICHTIG und
AKTUELL. Hier finden sie also all das, was gerade ansteht bzw. was noch zu erledigen ist: Termine, Mails, Aufgaben, Entwürfe. An erster Stelle stehen Ihre dringlichsten, weil heute fälligen
Aufgaben, damit Sie keine Frist versäumen. Danach folgt der Eingangskorb mit Ihren neuen Nachrichten, E-Mails und Faxen. Außerdem sehen Sie in Ihre Visitenkarte mit den Daten, unter denen Sie gerade angemeldet sind.
In der Mitte, im Zentrum des Geschehens, ist die – zunächst noch freie Fläche – Ihres Schreibtischs.
Hier öffnet sich immer das, was Sie bearbeiten wollen. Deshalb sprechen wir von der
Werkstatt.
Sie können mehrere Werkstätten bzw. Vorgänge gleichzeitig öffnen und mühelos hin- und herwechseln.
Links finden Sie den Navigationsbereich mit allem, was Sie sonst noch brauchen: Ihre Akten, Unterlagen, Listen etc. Hier können Sie sich auch Einträge „ankern“, die Sie besonders häufig brauchen und immer zur Hand haben wollen.
Ganz wichtig: Das Sieben-Feld über den Navigationsgruppen. Damit steht Ihnen cleveres und wirksames Werkzeug zur Verfügung, mit dem Sie alles, was Sie in Ihrem butler hinterlegt haben, schnell wiederfinden können.
Ihren Eingangskorb
in butler können Sie sich bildlich wie einen Posteingangskorb auf Ihrem Schreibtisch vorstellen. Hier werden Ihnen Ihre
E-Mails
zur weiteren Planung und Bearbeitung „hineingelegt“. Auch Ihre eingehenden
Faxe oder gescannte Briefe werden Ihnen, sofern Sie es wünschen, über den Eingangskorb zugestellt.
Wenn Sie mit butler im Team arbeiten, finden Sie hier auch die
Nachrichten Ihrer Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen sowie Einladungen zu Terminen, Terminänderungen, an Sie delegierte Aufgaben etc. Auch
Aufgaben, die Sie sich selbst über "später erledigen" für einen bestimmten Termin vorgenommen haben, landen zum
gewünschten Datum wieder in Ihrem Eingangskorb.
Die gesamte elektronische Kommunikation läuft über diesen Punkt. So haben Sie immer im Fokus – gerade in der Zusammenarbeit im Team – was neu an Aufgabenstellungen, Termine etc. auf Ihren virtuellen Schreibtisch kommt.
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Menschen passen nicht in ein Formular. Trotzdem fallen bei der Arbeit mit und für Menschen eine ganze Reihe persönlicher Angaben und Informationen an, die zusammengetragen und bei Bedarf möglichst einfach abgerufen werden sollen. Ob es um die Anschrift
Ihrer Betreuten geht, oder um die Telefonnummer des Nachbarn, der einen Zweitschlüssel für die Wohnung hat: In butler hinterlegen Sie diese Informationen nicht „irgendwo“, sondern übersichtlich strukturiert in der jeweiligen Personenakte.
Dabei können Sie auch Veränderungen (Historien) mühelos abbilden, z.B. bei einem Wohnortwechsel, wenn sich die Einstufung des Pflegegrades ändert oder neue Diagnosen hinzukommen.
Persönliche Angaben zu Umfeld, Werdegang, Krankheiten etc. haben im Bereich Biografie der Personenakte ihren Platz. Von A wie „alleinerziehend“ bis Z wie „Zusatzversicherung“.
In butler vernetzen Sie Personenakten einfach mit Terminen, Aufgaben, Nachrichten etc. und können so Ihre Arbeit bequem dokumentieren oder vorbereiten. Dabei haben Sie auch die hinterlegten Unterlagen wie Bescheide, Befunde, Rechnungen, Verträge etc. dabei.
Und egal wie „dick“ eine Akte wird: Mit dem butler-Suchwerkzeugen finden Sie Einträge und Unterlagen schnell wieder.
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"Betreuung braucht Qualität." – Diese These wird häufig bemüht, wenn es um die Bedeutung, die Voraussetzungen und letztlich auch die Vergütung von rechtlicher Betreuung geht. Der Beruf des Betreuers erfüllt eine gesellschaftlich wichtige, verantwortungsvolle
Aufgabe, die nach Fachlichkeit und Methode verlangt. Eine
solche methodische Herangehensweise ist das Betreuungsmanagement, das auf dem Konzept des
Casemanagements beruht und insbesondere vom Bundesverband
der Berufsbetreuer/innen als Grundlage zur Qualitätssicherung angesehen wird.
butler trägt dieser Methode in besonderer Weise Rechnung. Und zwar per Design, denn butler wurde
in Zusammenarbeit mit Berufspraktiker*innen
und Fachleuten sowie in Kooperation mit dem BdB e.V. entwickelt.
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Briefe schreiben, Faxe verschicken, E-Mails beantworten: Der Schriftverkehr mit den unterschiedlichsten Institutionen und Ansprechpartner*innen ist ein fester und oft auch zeitraubender Bestandteil Ihrer täglichen Arbeit.
Gut, wenn Sie dafür einen butler haben!
Denn damit brauchen Sie kein zusätzliches, externes Textverarbeitungsprogramm mehr, sondern können Ihre gesamte Korrespondenz direkt in butler erledigen.
Dadurch können Sie Ihre Briefe, Faxe, Mails etc. mühelos z.B. mit den entsprechenden Personenakten und Terminen vernetzen und so quasi nebenbei Ihre Arbeit dokumentieren.
Und sie bei Bedarf auch ganz schnell wiederfinden.
Außerdem können Sie sich den Aufwand sparen, die bereits hinterlegten Daten (z.B. Aktenzeichen) nochmal einzugeben, denn die hält butler abrufbar für Sie bereit.
Es stehen Ihnen die in der Textverarbeitung gängigen Werkzeuge zur Verfügung, um Ihre Anschreiben zu formatieren und zu gestalten.
Sie nutzen Textbausteine, die bereits im Lieferumfang enthalten sind oder gestalten sich ganz einfach Ihre eigenen.
Sie können Ihre Unterschrift geschützt im System hinterlegen und Ihre Schreiben mit einem Klick
signieren.
Aber auch das Versenden wird mit butler so einfach wie noch nie:
E-Mails können Sie standardmäßig direkt aus Ihrem Schreibbüro heraus versenden. Und zwar rechtssicher.
Auch Faxe verschicken Sie mit einem Mausklick aus Ihrem butler-Schreibbüro.
Und Briefe? Wenn Sie unseren Postversandservice nutzen, drucken wir Ihr Anschreiben aus, stecken es in den passenden Umschlag, frankieren es und bringen es zur Post
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